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Windkraft

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Skulptur von Jani Jan J.

„Snatch to the past"(Schnappschuß in die Vergangenheit)

Die Windskulptur des international aktiven Künstlers Jani Jan J. tritt in Dialog zwischen Alt und Neu - zwischen der Ruine auf dem Staatzer Berg die mit Kienspan und Kerzenlicht erhellt wurde und der mit Elektrizität verwöhnten Gegenwart.

Energie treibt unserer Gesellschaft an. Wind bewegt die Skulptur am Schlichtenberg. Die Menschen haben die Wahl, woher ihr Strom kommen soll: aus der Kraft von Sonne und Wind oder doch Strom mit strahlenden Gefahren vom Nachbarn...?


Die fließende Form der Skulptur erweckt den Eindruck, als wäre sie vom Wind geformt. Ein drehender Metallteil nimmt die Energie des Windes auf und verwandelt sie in Licht. Der Wind ist eine Kraft der Natur, die nie versiegen wird so lange die Sonne auf unseren Planeten scheint. Diese Kraft zu nutzen ist eine Herausforderung für die Menschen von heute und morgen.

Die Umsetzung erfolgte im Rahmen des Projektes „Windmühlen in der Brandungszone", Weinviertelfestival 2013, und mit Unterstützung der Windkraft Simonsfeld AG

Über Jani Jan J.:


Geboren: 1958 in Salzburg
Lebt und arbeitet in Wien.
Ab dem 18. Lebensjahr mehrere langandauernde Auslandsreisen (Europa, Afrika, Süd- Ostasien).
2- jähriger Aufenthalt in Griechenland.




Inhaltlicher Schwerpunkt der Reisen:

  • Kontakt mit den Menschen, Einblicke in deren Lebensweisen und Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturbereichen.
  • Umsetzung der Erfahrungs- und Erlebniswerte mittels eigens kreierter Techniken in Farbe, Form und Struktur.
  • Intensive Beschäftigung mit der Malerei, verschiedenen Maskenbautechniken und dem Theaterspiel.


Tätigkeitsbereiche:

  • Künstlerische Tätigkeit als Maler und Bildhauer;
  • Leitung von Kunsttherapeutischen und kreativen Projekten;
  • Maskenworkshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene;
  • Kunsttherapeutisches Arbeiten mit Kindern in Form von Gruppen- und Einzelarbeit;
  • Mitglied der Theatergruppe EigenArt.

Website des Künstlers: http://www.janijanj.com/


Ein künstlerisch gestaltetes Metallobjekt, das als Windrad fungiert und für die Beleuchtung der Skulptur sorgt wurde von Johann Rossak, Besitzer der gleichnamigen Schlosserei Rossak aus Hörersdorf geplant und installiert. Infos unter: www.rossak.com