Sauberer Strom

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18.01.19

25.1: windrichtungen: Stottert die Energiewende in Deutschland?

Was kann Österreich von den Erfahrungen in Deutschland lernen: Die Energiewende ist sehr eng mit dem Land Deutschland verbunden. Das deutsche Wort hat es sogar geschafft, in die englische Sprache übernommen zu werden. Wer von der Energiewende spricht, redet oft auch von Deutschland. Dies nicht ohne Grund, denn in den letzten 20 Jahren hat Deutschland seine Stromproduktion durch erneuerbare Energien verzehnfacht und liegt nun bei rund 40%. Ohne Deutschland wären die Kostenreduktionen der Photovoltaik nicht möglich gewesen. Auch für die Windkraft ist Deutschland ein zentrales Land. Die letzten Jahre stemmte Deutschland die Hälfte des europäischen Windkraftausbaus. Im letzten Jahr haben sich die Rahmenbedingungen in Deutschland stark geändert. Nach starkem Rückgang des Solarausbaus ist nun auch ein massiver Rückgang beim Windkraftausbau zu sehen. Manche sprechen sogar von einer Wende der Energiewende. Wie schaut nun die Zukunft der Energiewende in Deutschland aus?

Österreich ist gerade dabei den Großteil der energierechtlichen Rahmenbedingungen zu erneuern. Hier wird es entscheidend sein, aus den Erfahrungen der Nachbarländer zu lernen und nicht dieselben Fehler zu machen. Die Dos and Don’ts auf dem Weg in eine erneuerbare Stromversorgung bis 2030 werden nicht nur bei diesen windrichtungen im Mittelpunkt der Diskussion stehen.

Datum/Ort

Freitag, 25. Jänner 2019, 10:00 bis 12:00 Uhr
Wein & Co, Mariahilfer Straße 36, 1070 Wien

Programm:

10:00 Begrüßung
10:10 Vortrag: „Die Auswirkung der nationalen Regulierung auf den Ausbau der erneuerbaren Energien“
Wolfram Axthelm, Geschäftsführer bei Bundesverband WindEnergie e.V.

11:00 Podiumsdiskussion mit Wolfram Axthelm, Josef Plank, Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.

ab 12:00 Netzwerken am Buffet

Wir bitten um Anmeldung an igw@igwindkraft.at oder 02742/219 55
(limitierte TeilnehmerInnenzahl)