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Aktuelle Kennzahlen
2.09.18

300 Besucher bei Baustellentag im Windpark Dürnkrut-Götzendorf

Rund 300 Windkraftfreunde trotzten dem nasskalten Wetter und besuchten am Samstag den Baustellentag von Windkraft Simonsfeld und W.E.B im Windpark Dürnkrut-Götzendorf. Im Rahmen einer geführten Baustellentour durch den Windpark konnten die interessierten Besucher neben zwei bereits errichteten Anlagen auch die Beton- und Stahltürme sowie Großkomponenten (Rotor, Nabe, Maschinenhaus) von noch in Bau befindlichen Anlagen besichtigen. Fachkundige Mitarbeiter der beiden Betreiberfirmen informierten zum Geschehen auf der Baustelle.

 

Daneben wurde auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten:Begeisterte Windkraftfreunde konnten sich auf dem Maschinenhaus einer Anlage mit ihrer Unterschrift verewigen. Kinder vergnügten sich bei Spiel und Spaß mit dem “Wilden Wind“. Im Besucherzelt war für ausreichend Speis und Trank gesorgt.

Insgesamt acht Windenergieanlagen errichten Windkraft Simonsfeld und W.E.B Windenergie derzeit im Windpark Dürnkrut-Götzendorf II - davon vier Anlagen des Typs Senvion 3.2M122 NES mit je 3,2 MW Nennleistung und vier Anlagen des Modells Vestas V126 mit je 3,45 MW Nennleistung. Je eine Senvion bzw. Vestas-Anlage sind bereits errichtet. Bis Spätherbst sollen alle acht Anlagen installiert und in Betrieb genommen werden. An einem der besten und ertragsstärksten Windstandorte Österreichs werden die neuen Anlagen  jährlich rund 71,5 Millionen kWh sauberen, regional erzeugten Ökostrom produzieren – und damit rund 17.900 Haushalte versorgen können.



„Jetzt zu handeln im Kampf gegen den Klimawandel, ist wichtiger denn je und auch für mich persönlich ein wesentlicher Antrieb. Ich freue mich, dass wir mit der Errichtung des Windparks dazu wieder einen wesentlichen Beitrag leisten können,“ freut sich Martin Steininger, Vorstand der Windkraft Simonsfeld. Und Frank Dumeier, Vorstand der W.E.B ergänzt: „Eine Zukunft mit sauberer, regionaler Energie ist ein großes Gemeinschaftsprojekt. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, den Menschen in der Region näherzubringen, wie Windenergie funktioniert. So schaffen wir das notwendige Bewusstsein, von wo unser Strom stammt. Wie der heutige Tag zeigt, sind die Menschen daran sehr interessiert und dies ist ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz.“

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