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29.08.19

Senvion: Angebote für Kerngeschäftsbereiche liegen vor

Der Windkraftanlagen-Hersteller Senvion hat im April dieses Jahres Insolvenz angemeldet, im Juli folgte der Insolvenzbeschluss. Der Betrieb wird in Eigenverwaltung fortgeführt, der Verkaufsprozess läuft.

Gestern teilte Senvion mit, dass für wesentliche Kerngeschäftsbereiche – wie etwa dem profitablen Service-Bereich oder einzelnen Ländergesellschaften - konkrete Angebote vorliegen. Auf einer Gläubigerversammlung am 10. September wird der Insolvenzplan zur Abstimmung gebracht. Der Betrieb des Unternehmens soll bis zum Verkauf an einen Investor weiter fortgeführt werden.

Die Windkraft Simonsfeld betreibt in ihren Windparks auch Senvion-Windkraftanlagen und ist auf diese Situation vorbereitet: Servicierung und Wartung unserer bestehenden Senvion-Anlagen sind gesichert, die Anlagen können ohne Einschränkungen betrieben werden. Für die in den kommenden Jahren geplanten Windkraftanlagen laufen Verhandlungen mit anderen Anlagenherstellern.

> Presseaussendung Senvion