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2.12.11

WKS: Forschungsprojekt mit TU-Wien bewilligt

Windkraft Simonsfeld AG und TU-Wien haben gemeinsam ein Forschungsprojekt eingereicht, das nun vom FFG - der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft - genehmigt wurde und daher finanziell unterstützt wird.

Das Projekt wird sich mit der „Entwicklung hochsensibler Signalanalysemethoden zur Schadensfrüherkennung an Windkraftanlagen" beschäftigen. Gefördert wird es im Rahmen des „Brückenschlagprogramms", das Einzelprojekte mit einem überwiegenden Anteil an Grundlagenforschung unterstützt, die zudem ein realistisches wirtschaftliches Verwertungspotenzial besitzen. Entscheidend ist vor allem, dass diese Erkenntnisse aus der technischen Grundlagenforschung in Wirtschaft und Hochtechnologie Anwendung finden können und so der Wissenstransfer von der Universität zur wirtschaftlichen Praxis unterstützt wird.

„Die Windkraft Simonsfeld AG hat sich seit Jahren hohe Kompetenz bei Schadensfrüherkennung und innovativer Instandhaltung von Windkraftanlagen erworben und ist einer der führenden technischen Betriebsführer in Österreich. Unser Anspruch ist es, unsere hohen technologischen Standards durch permanente Forschung und Entwicklung weiter auszubauen. Das eingereichte Forschungsprojekt ist Teil dieses Programms, " freut sich Technikleiter Markus Winter auf die Zusammenarbeit mit der TU.

Bedingung für Antragsteller ist, dass eine oder mehrere Firmen bereit sind, das wissenschaftliche Projekt mitzufinanzieren bzw. sich am Projekt zu beteiligen. Die Förderung ist offen für alle Forschungsthemen, antragsberechtigt sind Forschungsinstitute, Firmen oder EinzelforscherInnen. Das Konsortium muss aus mindestens zwei Partnern - jeweils einer aus Wissenschaft bzw. Wirtschaft - bestehen

Neben diesem Projekt initiierte die Windkraft Simonsfeld AG bereits in der Vergangenheit weitere Entwicklungsprojekte - etwa zu Fundamentmessungen und -sanierungen, Analysedatenbanken oder Schadensfrüherkennung.