Neue Kampagne der Windkraft Österreich
Unter dem Motto „Niederösterreich: Heimat sicherer Energie“ zeigt die Kampagne Menschen aus Niederösterreich, die stolz auf ihre Power sind. Und die Windkraft Simonsfeld ist auffällig unauffällig sehr präsent dabei.

Mit einer bundeslandweiten Kampagne rückt die WINDKRAFT Österreich Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in den Mittelpunkt, die stolz auf ihre Power sind und ihre ganz eigenen Erlebnisse mit dem Wind haben. „Die Windkraft in Niederösterreich ist ein Erfolg, der sich klar beziffern lässt: Rund 3500 Arbeitsplätze und über 700 Millionen Euro an Wertschöpfung jährlich bringt die Windkraft den Menschen in Niederösterreich“, sagt Josef Plank, Präsident der WINDKRAFT Österreich. Und weiter: „Mit dieser Kampagne wollen wir all diesen unermüdlichen Menschen ‚Danke‘ sagen. Danke für eure Power.“
„Mit rund 2.400 MW Windkraft-Gesamtleistung, kann sich Niederösterreich getrost als ‚Heimat sicherer Energie‘ bezeichnen“, betont WINDKRAFT Österreich-Geschäftsführer Florian Maringer. Österreich importiert heute noch Gas und Öl aus dem Ausland, bis zu 14 Milliarden Euro Steuergeld fließen dafür jährlich ins Ausland.
Menschen und ihre Geschichten
Sechs Sujets in Print und Digital, Radiospots und authentische Storys auf Social Media tragen die Kampagne ab sofort über mehrere Wochen durch den Herbst, aus dem Windkraft Simonsfeld Umfeld sind dabei: Energiekrisen blasen wir den Marsch: Christoph Meissl ist Kapellmeister mit Leib und Seele (auf dem Bild mit Nichte Vanessa). Wird ein neues Windrad eröffnet oder ein Windfest gefeiert, ist die Musikkapelle Ernstbrunn (Bezirk Korneuburg) zur Stelle. Zu feiern gibt es Unabhängigkeit. Als Russland 2022 die Gaslieferungen drosselte, explodierten die Energiepreise. Europa zahlte in den ersten 44 Tagen des Konflikts allein 22 Milliarden Euro mehr für Energieimporte – nicht weil mehr Energie verbraucht wurde, sondern weil die Preise gestiegen sind. Öl und Gas sind zur Waffe geworden. Allerding: Kein Krieg, kein Kartell, kein Preisschock auf dem Rohstoffmarkt kann den Wind verteuern. Straße von Hormus? Die ist einem Windrad egal.
Rückenwind für regionale Betriebe: Winzerin Anna Faber, die Biobäcker:in Nina und Marcus Kürrer, Gottfried Stark vom Entsorgungsunternehmen „Sauber & Stark“, IT-Dienstleister Norbert Lang und Autohausbetreiberin Doris Wenko – sie alle sind erfolgreiche niederösterreichische Unternehmer:innen. Sie unterstützen die Windkraft und profitieren direkt oder indirekt von „ihren“ Windrädern. Mit über 700 Millionen Euro Bruttowertschöpfung stärkt die Windkraft heimische Betriebe und schafft aktiv Arbeitsplätze. All das fördert das Wirtschaftswachstum im größten Bundesland.
Preise stabil, wie unsere Gemeinschaft: Helmut Arzt ist Bürgermeister der Großgemeinde Hauskirchen, Prinzendorf, Rannersdorf im Weinviertel. Seine Heimatgemeinde, in der er geboren und aufgewachsen ist, und seine Familie gegründet hat, war einmal eine große Erdöl-Gemeinde. „Bei uns sind unsinnig viele Bohr- und Fördertürme gestanden. Das war mit sehr viel Schmutz verbunden“, erinnert sich Arzt. „Vor circa 30 Jahren kam mit den Windrädern eigentlich die Erlösung. Die Bohrtürme sind verschwunden. Jetzt haben wir saubere Energie, naturschonende Energie. Das ist uns als Gemeinde sehr wichtig.“ Mit den Einnahmen aus der Windkraft finanziert die Gemeinde Infrastrukturprojekte, die sie sich sonst nicht leisten könnte.
Alle Informationen zur Kampagne sowie die Geschichten der Menschen aus Niederösterreich finden sich hier: wind.at/danke-noe