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Windkraft Simonsfeld behauptet sich in herausforderndem Marktumfeld und stärkt nachhaltige heimische Energieversorgung

Mit einem Umsatz von 57 Millionen Euro und einem Konzernergebnis nach Steuern von 12,3 Millionen Euro zieht die Windkraft Simonsfeld für das Geschäftsjahr 2025 eine solide Bilanz. Trotz schwieriger Markt- und Windbedingungen bleibt das Unternehmen wirtschaftlich stabil und treibt den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent voran. Gleichzeitig unterstreicht die Windkraft Simonsfeld mit einer Stromproduktion von 652,9 Millionen Kilowattstunden ihren Beitrag zu Klimaschutz, heimischer Versorgungssicherheit und nachhaltiger Standortentwicklung.

Im Geschäftsjahr 2025 produzierten die 97 Wind- und Sonnenenergieanlagen der Windkraft Simonsfeld Gruppe insgesamt 652,9 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbarer Energie. Dies entspricht dem Jahresbedarf von mehr als 163.000 Haushalten. Auch wirtschaftlich blieb das Unternehmen profitabel: Der Umsatz lag bei 57 Millionen Euro, das Konzernergebnis nach Steuern bei 12,3 Millionen Euro. Getragen wird die Windkraft Simonsfeld weiterhin von einer breiten Bürger*innen-Beteiligung: Die Anzahl der Aktionär*innen stieg im Berichtsjahr auf über 2.700 Personen und etabliert die Windkraft Simonsfeld weiterhin als eines der größten Bürger*innen-Beteiligungsunternehmen Österreichs.

„Das Geschäftsjahr 2025 zeigt, wie wichtig wirtschaftliche Stabilität und langfristige Investitionsfähigkeit in einem anspruchsvollen Marktumfeld sind. Die Windkraft Simonsfeld setzt den eingeschlagenen Kurs konsequent fort: Wir bauen erneuerbare Energie aus, stärken regionale Wertschöpfung und leisten einen konkreten Beitrag zu Klimaschutz und heimischer Versorgungssicherheit“, erklärt Alexander Hochauer, Finanzvorstand der Windkraft Simonsfeld.

Erneuerbare Zukunftsprojekte sichern langfristiges Wachstum
In Österreich befindet sich derzeit ein Windpark der Windkraft Simonsfeld in Bau, fünf weitere Windparks sind erst- bzw. zweitinstanzlich genehmigt und neun zusätzliche Projekte laufen aktuell durch die Genehmigungsverfahren. Allein diese Windparks verfügen über ein Produktionspotenzial von rund 1,2 Terawattstunden Strom und könnten künftig mehr als 300.000 Haushalte jährlich mit sauberer heimischer Energie versorgen. Auch im Bereich Photovoltaik und Speicher setzt das Unternehmen auf Wachstum: In Ernstbrunn geht der erste PV-Park der Windkraft Simonsfeld in Österreich in Betrieb, weitere PV- und Speicherprojekte sollen folgen. Ziel des Unternehmens bleibt weiterhin, bis 2030 den Strombedarf von 500.000 Haushalten klimafreundlich zu produzieren, wofür Investitionen in Milliardenhöhe geplant sind.

„Das vergangene Geschäftsjahr war von einem unterdurchschnittlichen Windaufkommen und einem herausfordernden Marktumfeld geprägt. Gerade in solchen Phasen zeigt sich, wie wichtig langfristige Planung, wirtschaftliche Stabilität und eine gut gefülltes Projektportfolio sind“, betont Markus Winter, Technikvorstand der Windkraft Simonsfeld. „Wir verfolgen unseren bisherigen Wachstumskurs daher konsequent weiter, in der Windkraft ebenso wie bei Photovoltaik und Speicherlösungen. Die neuerliche globale Energiekrise zeigt einmal mehr, wie eng Versorgungssicherheit, Energiepreise und geopolitische Abhängigkeiten miteinander verbunden sind. Der notwendige Ausbau erneuerbarer Energien ist deshalb nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch ein zentraler Baustein für mehr heimische Unabhängigkeit, regionale Wertschöpfung und langfristig stabile Rahmenbedingungen für Haushalte und Wirtschaft.“

360 Grad Nachhaltigkeit in Planung und Betrieb
Gemeinsam mit dem Geschäftsbericht veröffentlicht die Windkraft Simonsfeld ihren Nachhaltigkeitsbericht und setzt damit bewusst auf Transparenz, die über gesetzliche Anforderungen hinausgeht. Der Bericht wurde freiwillig nach VSME-Standard erstellt, extern geprüft und verdeutlicht, wie Nachhaltigkeit im Unternehmen gesteuert, gemessen und weiterentwickelt wird. Besonders klar wird das daran, dass 99,7 Prozent des Umsatzes der Windkraft Simonsfeld aus Tätigkeiten stammen, die nach EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig eingestuft werden. Damit unterstreicht die Windkraft Simonsfeld, dass nachhaltiges Wirtschaften und klimafreundliche Energieerzeugung im Zentrum ihres Geschäftsmodells stehen.

Steigende Zahl an Aktionär*innen
Als eines der größten Bürger*innen-Beteiligungsunternehmens Österreichs verzeichnete die Windkraft Simonsfeld AG im Berichtsjahr zudem mit 2.702 Aktionär*innen einen neuen Höchststand an Beteiligten. Auch die gehandelte Anzahl an Aktien stieg gegenüber dem Vorjahr um mehr als 17 %.

Seit 30 Jahren gemeinsam für eine klimafitte Zukunft
Zugleich versteht die Windkraft Simonsfeld seit ihrer Gründung vor 30 Jahren die Energiewende als gemeinsames Projekt mit den Regionen. Gemeinden, lokale Betriebe, regionale Partner*innen und Bürger*innen werden frühzeitig eingebunden, transparent informiert und entlang des gesamten Projektzyklus begleitet. Damit macht die Windkraft Simonsfeld deutlich, dass Nachhaltigkeit nicht bei der Stromproduktion endet, sondern auch faire Zusammenarbeit, regionale Wertschöpfung und Verantwortung gegenüber den Menschen vor Ort umfasst.

Alle Ergebnisse und Informationen dazu finden Sie im Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025 der Windkraft Simonsfeld AG
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Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2025

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Hier finden Sie die Übersichtseite mit dem Jahresabschluss der Windkraft Simonsfeld AG sowie allen Geschäfts- und Halbjahresberichten > https://www.wksimonsfeld.at/investieren/geschaeftsberichte/